"Wo sind hier militärische Ziele?" – Menschenrechtsbeauftragte in Starobelsk
Infolge des Angriffs sind 21 Jugendliche gestorben und viele weitere verletzt worden. Die Menschenrechtsbeauftragte der Russischen Föderation, Jana Lantratowa, ist ebenfalls in Starobelsk. Sie erklärte, dass es dort keine militärischen Objekte gebe – auch nicht in unmittelbarer Nähe.
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