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Ukrainische Drohnen schlagen in Sankt Petersburg ein – zum Auftakt des Wirtschaftsforums

Am frühen Mittwochmorgen hat das Kiewer Regime das russische Sankt Petersburg mit Dutzenden von Drohnen angegriffen. Hauptziel war das AO "Petersburger Ölterminal", welches nach russischem Gesetz seit dem Jahr 2000 Monopolstatus hat und als "strategisch wichtiges Unternehmen für die nationale Sicherheit" Russlands gilt.

Der Gouverneur des Gebietes Leningrad, in dem sich Sankt Petersburg geografisch befindet, erklärte, dass 50 Drohnen abgeschossen worden seien. Unter anderem wurde auch der russische Kampfhubschrauber Mi-28 als "Drohnenjäger" eingesetzt.

Der ukrainische Angriff erfolgte über das Baltikum, pünktlich zum Auftakt des internationalen Sankt Petersburger Wirtschaftsforums (SPIEF), das vom 3. bis zum 6. Juni 2026 stattfindet. In Anbetracht der globalen wirtschaftlichen Spaltung ist es dem SPIEF und seinen Teilnehmern mittlerweile gelungen, sich von der Vormachtstellung des WEF abzuwenden und seine eigene globale Bedeutung und wirtschaftliche Tragweite immens zu vergrößern.

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