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Extreme Hitze in Europa: Warnungen statt Lösungen

Europa ächzt unter einer massiven Hitzewelle, die laut WHO bereits mehr als 1300 zusätzliche Todesfälle gefordert hat. Während Schulen schließen, Stromnetze unter Druck geraten und vor allem ältere Menschen, Kranke und Kinder gefährdet sind, verliert sich die Politik aus Sicht von Korrespondent Roman Ziskin in Schuldzuweisungen statt konkrete Hilfe zu liefern.

Bundesregierung, Kommunen und Parteien schieben einander die Verantwortung zu, während wirksame Sofortmaßnahmen wie Hitzeschutz in Praxen, Pflegeheimen oder der Einsatz von Klimaanlagen kaum vorankommen.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 29. Juni 2026]

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